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		<title>Leipzig liest… snippy! Snippy spot – Die erste Smartphone-Lesung feiert Premiere; Aufbau Verlag und Krimi-Spezialist Grafit neu im snippy-Universum</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich im Vorfeld der Leipziger Buchmesse wartet „Deutschlands innovativstes Unternehmen der Buchbranche“ (ausgezeichnet auf dem „e:publish - Der Kongress für Neues Publizieren” in Berlin im November 2011) mit spannenden Neuigkeiten auf:

Snippy-Premiere zur Leipziger Buchmesse
Digitaler Paukenschlag: Mit einer Premiere der besonderen Art überrascht das Leipziger Literatur-Startup snippy GmbH die Buchmesse-Besucher. Am 15. März um 20 Uhr findet im Rahmen des Literaturfestivals „Leipzig liest“ die erste Smartphone-Lesung statt. Snippy und das Internet-Radio detektor.fm präsentieren im innerstädtischen Café Stein den „snippy-spot“: Prominente und junge Autoren lesen Kurzgeschichten aus der snippy App. Wer ein Smartphone dabei hat, kann mitlesen. Mithören wiederum können alle Gäste, entweder an den eigens installierten "Hörtankstellen" oder mit eigenen Kopfhörern. Das Spektrum der mitwirkenden Autoren reicht von Georg Klein, Träger des Preises der Leipziger Buchmesse 2010, über die bekannte Lyrikerin Ulrike Almut Sandig, Diana Feuerbach, 2009 geehrt mit dem Publikumspreis des MDR-Literaturpreises, bis zu Nesse Altura, die mehrfach Preise für ihre Kurzgeschichten erhalten hat. Ebenfalls dabei sind Isabella Straub, Martine Müller-Lombard, Heike Duken sowie Martin Beyer.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich im Vorfeld der Leipziger Buchmesse wartet „Deutschlands innovativstes Unternehmen der Buchbranche“ (ausgezeichnet auf dem „e:publish &#8211; Der Kongress für Neues Publizieren” in Berlin im November 2011) mit spannenden Neuigkeiten auf:</p>
<p><strong>Snippy-Premiere zur Leipziger Buchmesse</strong></p>
<p>Digitaler Paukenschlag: Mit einer Premiere der besonderen Art überrascht das Leipziger Literatur-Startup snippy GmbH die Buchmesse-Besucher. Am 15. März um 20 Uhr findet im Rahmen des Literaturfestivals „Leipzig liest“ die erste Smartphone-Lesung statt. Snippy und das Internet-Radio detektor.fm präsentieren im innerstädtischen Café Stein den „snippy-spot“: Prominente und junge Autoren lesen Kurzgeschichten aus der snippy App. Wer ein Smartphone dabei hat, kann mitlesen. Mithören wiederum können alle Gäste, entweder an den eigens installierten &#8220;Hörtankstellen&#8221; oder mit eigenen Kopfhörern. Das Spektrum der mitwirkenden Autoren reicht von Georg Klein, Träger des Preises der Leipziger Buchmesse 2010, über die bekannte Lyrikerin Ulrike Almut Sandig, Diana Feuerbach, 2009 geehrt mit dem Publikumspreis des MDR-Literaturpreises, bis zu Nesse Altura, die mehrfach Preise für ihre Kurzgeschichten erhalten hat. Ebenfalls dabei sind Isabella Straub, Martine Müller-Lombard, Heike Duken sowie Martin Beyer.</p>
<p>Wer Gründer André Hille und seine digitalen literarischen Visionen näher kennen lernen möchte, dem seien zwei weitere Veranstaltungen im Rahmen der Leipziger Buchmesse empfohlen. Am 16. März erörtern Hille, der Journalist und Sprecher Johannes M. Ackner vom Projekt vorleser.net sowie PR- und Social Media-Experte Holger Ehling (Holger Ehling Media) die Herausforderungen der Digitalisierung für die Buchbranche. Moderatorin Susanne Tenzler-Heusler (brandvorwerk-pr) diskutiert mit den Teilnehmern im Forum Leipzig-liest.digital die alles entscheidende Frage: Buch, CD, App – verschwinden die alten Grenzen zwischen Verlag und Vertrieb? (17 Uhr, Messegelände, Halle 5, Stand B600). Auf der sich ab 21.00 Uhr anschließenden Party der Jungen Verlage in der historischen Schalterhalle der Alten Hauptpost gehört snippy zu den 22 einladenden Verlagen.</p>
<p><strong>Neue Partner, neue Zielgruppen</strong></p>
<p>Mit dem Grafit Verlag und dem Aufbau Verlag konnte Verleger André Hille zwei neue Kooperationspartner gewinnen: Grafit stellt für die mobile Literatur-App über 70 Kurzkrimis zur Verfügung, der Aufbau Verlag ca. 30 Klassiker, u.a. Werke von Anna Seghers und Egon Erwin Kisch. Alle Titel werden wie gewohnt zum Lesen und Hören angeboten. Aktuell kooperiert der Leipziger App-Verleger mit dreizehn deutschen Verlagen. „Wir verstehen uns als Partner der Verlage“, sagt André Hille, „denn snippy eröffnet nicht nur neue Vertriebswege, sondern erschließt auch neue Zielgruppen.“</p>
<p><strong>Über snippy</strong></p>
<p>Snippy – die Kurzgeschichten-App für Smartphones – ist die erste Mobile-Applikation auf dem deutschsprachigen Markt, die verlagsübergreifend einen Komplettzugriff auf Short Storys verschiedener Genres und Zeiten ermöglicht. Mitte November 2011 wurde das Projekt des Verlegers und Autors André Hille als “innovativstes Unternehmen der Buchbranche” ausgezeichnet. Die snippy-App ermöglicht den Zugriff auf über 140 Kurzgeschichten – darunter auf ausgewählte Klassiker, auf Geschichten bekannter Gegenwartsautoren wie der Buchpreisträgerin Katharina Hacker sowie auf Kriminalstorys oder Texte junger Nachwuchsautoren. Eine Besonderheit ist die Verfügbarkeit der Texte als Hör- und Textdatei. Die Aufnahmen sind zwischen fünf und 70 Minuten lang. In „Shake yourstory“ ist ein cleveres Random-System verpackt: Wer sein iPhone einmal schüttelt, bekommt per Zufall eine Kurzgeschichte vorgeschlagen. Wöchentlich kommen neue Kurzgeschichten hinzu, die in Rubriken wie Krimi, Literatur oder Klassiker verfügbar sind</p>
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		<title>Leidenschaft für Bücher und Menschen</title>
		<link>http://www.brandvorwerk-pr.de/leidenschaft-fur-bucher-und-menschen/20120131/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brandvorwerk-pr.de/?p=533</guid>
		<description><![CDATA[Dieter Bührnheim sammelt Bücher, seit er denken kann. Rund 8.000 Bücher hat er bisher zusammengetragen – von Helmut Kohl bis Boris Jelzin. Sein besonderes Interesse gilt dabei signierten Büchern, Widmungsexemplaren und Sonderausgaben mit Originalgrafik. Aus der Wirtschaft kommend, betreibt der 62jährige Ex-Manager seit 2008 den ersten Literarischen Salon Leipzigs: Mit diesem möchte er, ganz in der Tradition der historischen - nicht nur Berliner, sondern auch Leipziger - Salonkultur, Menschen aus allen Lebensbereichen miteinander ins Gespräch bringen. Zehn bis zwölf Mal im Jahr lädt er die Leipziger Kulturinteressierten in seine privaten 260 Quadratmeter großen Wohnräume (die ehemaligen Verlagsräume von Faber und Faber) in der Leipziger Mozartstraße ein. Zu seinen Gästen zählten unter anderen Dieter Moor, Rainer Moritz, Hans Ulrich Treichel oder Clemens Meyer. Finanziert wird dieses Vorhaben durch das angrenzende Antiquariat, in dem er seine Raritäten an Liebhaber verkauft.
Am 25. Januar 2012 öffnete er seinen Salon für die Regionalgruppe Sachsen/ Sachsen-Anhalt/ Thüringen des AVP. Rund 10 Kolleginnen folgten seiner Einladung und staunten über die wahnsinnig schönen stuckverzierten Räume, die Designermöbel und natürlich über die Bücherschätze des Hausherrn. Bei Häppchen und edlem Wein gab es dann die Überraschung des Abends: Dieter Bührnheim bot an, unserem Stammtisch in seinen Räumen eine feste Heimat zu bieten. Eine wunderbare Idee, ist der Literarische Salon nach Dieter Bührnheim vor allem ein Ort der geistigen Kommunikation.
Infos zum Salon: http://www.buehrnheims-literatursalon.de
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter Bührnheim sammelt Bücher, seit er denken kann. Rund 8.000 Bücher hat er bisher zusammengetragen – von Helmut Kohl bis Boris Jelzin. Sein besonderes Interesse gilt dabei signierten Büchern, Widmungsexemplaren und Sonderausgaben mit Originalgrafik. Aus der Wirtschaft kommend, betreibt der 62jährige Ex-Manager seit 2008 den ersten Literarischen Salon Leipzigs: Mit diesem möchte er, ganz in der Tradition der historischen &#8211; nicht nur Berliner, sondern auch Leipziger &#8211; Salonkultur, Menschen aus allen Lebensbereichen miteinander ins Gespräch bringen. Zehn bis zwölf Mal im Jahr lädt er die Leipziger Kulturinteressierten in seine privaten 260 Quadratmeter großen Wohnräume (die ehemaligen Verlagsräume von Faber und Faber) in der Leipziger Mozartstraße ein. Zu seinen Gästen zählten unter anderen Dieter Moor, Rainer Moritz, Hans Ulrich Treichel oder Clemens Meyer. Finanziert wird dieses Vorhaben durch das angrenzende Antiquariat, in dem er seine Raritäten an Liebhaber verkauft.</p>
<p>Am 25. Januar 2012 öffnete er seinen Salon für die Regionalgruppe Sachsen/ Sachsen-Anhalt/ Thüringen des AVP. Rund 10 Kolleginnen folgten seiner Einladung und staunten über die wahnsinnig schönen stuckverzierten Räume, die Designermöbel und natürlich über die Bücherschätze des Hausherrn. Bei Häppchen und edlem Wein gab es dann die Überraschung des Abends: Dieter Bührnheim bot an, unserem Stammtisch in seinen Räumen eine feste Heimat zu bieten. Eine wunderbare Idee, ist der Literarische Salon nach Dieter Bührnheim vor allem ein Ort der geistigen Kommunikation.</p>
<p>Infos zum Salon: <a href="http://www.buehrnheims-literatursalon.de/" target="_blank">http://www.buehrnheims-literatursalon.de</a></p>
<div id="attachment_534" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.brandvorwerk-pr.de/wp-content/uploads/20120125_205604.jpg"><img class="size-medium wp-image-534" title="Dieter Bührnheims Literatur-Salon" src="http://www.brandvorwerk-pr.de/wp-content/uploads/20120125_205604-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dieter Bührnheims Literatur-Salon</p></div>
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		<title>Leipziger snippy GmbH bewirbt sich um Teilnahme an NEXT Berlin 2012; Jede Stimme zählt: Jetzt für snippy voten</title>
		<link>http://www.brandvorwerk-pr.de/leipziger-snippy-gmbh-bewirbt-sich-um-teilnahme-an-next-berlin-2012-jede-stimme-zahlt-jetzt-fur-snippy-voten/20111217/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[(Leipzig, 5. Dezember) Das Leipziger Startup snippy GmbH bewirbt sich um eine Teilnahme an der wichtigsten europäischen Konferenz für die digitale Wirtschaft NEXT BERLIN 2012 (8./9. Mai). Jährlich versammeln sich hier rund 2.000 Teilnehmer aus den Bereichen Internet, Marketing, Werbung und Technologie. Geschäftsführer Andrè Hille möchte diese Gelegenheit nutzen, Technologie, Inhalt und Geschäftsmodell seines innovativen Projektes snippy vorzustellen. Snippy - die Kurzgeschichten-App für Smartphones - ist die erste Mobile-Applikation auf dem deutschsprachigen Markt, die verlagsübergreifend einen Komplettzugriff auf Short Storys verschiedener Genres und Zeiten ermöglicht. 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>(Leipzig, 5. Dezember) Das Leipziger Startup snippy GmbH bewirbt sich um eine Teilnahme an der wichtigsten europäischen Konferenz für die digitale Wirtschaft NEXT BERLIN 2012 (8./9. Mai). Jährlich versammeln sich hier rund 2.000 Teilnehmer aus den Bereichen Internet, Marketing, Werbung und Technologie. Geschäftsführer Andrè Hille möchte diese Gelegenheit nutzen, Technologie, Inhalt und Geschäftsmodell seines innovativen Projektes snippy vorzustellen. Snippy &#8211; die Kurzgeschichten-App für Smartphones &#8211; ist die erste Mobile-Applikation auf dem deutschsprachigen Markt, die verlagsübergreifend einen Komplettzugriff auf Short Storys verschiedener Genres und Zeiten ermöglicht.</p>
<p>Doch vor die Teilnahme haben die Veranstalter ein Voting gesetzt. Auf der Website der Konferenz können sich die Kandidaten mit Text und Video vorstellen, die Netzcommunity stimmt dann über ihre Kongressfavoriten ab. Aus den Vorschlägen mit den meisten Stimmem stellt eine Jury im Anschluss das Kongress-Programm zusammen.</p>
<p>Jetzt Voten: Die Abstimmung läuft bis 20. Dezember unter http://nextberlin.eu/topic/snippy-app-short-stories-for-smartphones.</p>
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		<title>Leipziger Literatur-Startup setzt auf breite Öffentlichkeitsarbeit:Snippy GmbH holt die Agentur brandvorwerk-pr ins Boot</title>
		<link>http://www.brandvorwerk-pr.de/leipziger-literatur-startup-setzt-auf-breite-offentlichkeitsarbeitsnippy-gmbh-holt-die-agentur-brandvorwerk-pr-ins-boot/20111217/</link>
		<comments>http://www.brandvorwerk-pr.de/leipziger-literatur-startup-setzt-auf-breite-offentlichkeitsarbeitsnippy-gmbh-holt-die-agentur-brandvorwerk-pr-ins-boot/20111217/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort übernimmt die Kommunikationsagentur brandvorwerk-pr die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Leipziger Startup snippy GmbH. Snippy - die Kurzgeschichten-App für Smartphones - ist die erste Mobile-Applikation auf dem deutschsprachigen Markt, die verlagsübergreifend einen Komplettzugriff auf Short Storys verschiedener Genres und Zeiten ermöglicht. Momentan erhält man die App nur für das iPhone. Ab Januar 2012 gibt es sie aber auch für alle Android-Handys. Mitte November erst wurde das Projekt des Verlegers und Autors André Hille als “innovativstes Unternehmen der Buchbranche” ausgezeichnet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort übernimmt die Kommunikationsagentur brandvorwerk-pr die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Leipziger Startup snippy GmbH. Snippy &#8211; die Kurzgeschichten-App für Smartphones &#8211; ist die erste Mobile-Applikation auf dem deutschsprachigen Markt, die verlagsübergreifend einen Komplettzugriff auf Short Storys verschiedener Genres und Zeiten ermöglicht. Momentan erhält man die App nur für das iPhone. Ab Januar 2012 gibt es sie aber auch für alle Android-Handys. Mitte November erst wurde das Projekt des Verlegers und Autors André Hille als “innovativstes Unternehmen der Buchbranche” ausgezeichnet.</p>
<p>Brandvorwerk-pr agiert seit 2009 auf den Feldern Kultur, Medien- und Kreativwirtschaft. Die Inhaberin und frühere Pressesprecherin der Leipziger  Buchmesse und der GC – Games Convention Susanne Tenzler-Heusler kann dabei auf umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Buch- auch als in den Technologiebranchen zurückgreifen.</p>
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		<title>Literatur fürs iPhone: Leipziger Startup wird innovativstes Unternehmen der Buchbranche</title>
		<link>http://www.brandvorwerk-pr.de/literatur-furs-iphone-leipziger-startup-wird-innovativstes-unternehmen-der-buchbranche/20111118/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[(Berlin/Leipzig, 17. November 2011) Riesenerfolg für Leipziger Startup: snippy, die Kurzgeschichten-App für’s iPhone des Verlegers Andre Hille, ist am 17. November auf dem “e:publish - Der Kongress für Neues Publizieren” in Berlin zum innovativsten Unternehmen der Buchbranche gekürt worden. Für die hochkarätige Auszeichnung BDUIP (Buch Digitale Innovation Pitch) hatten sich sechs Projekte aus ganz Deutschland beworben. Die 200 Kongressteilnehmer sowie eine Fachjury waren aufgerufen, den Sieger zu ermitteln. Das Leipziger Unternehmen gewann mit großem Vorsprung.
Andre Hille, Geschäftsführer der snippy GmbH, nach der Preisverkündung: “Das ist ein toller Erfolg für unser Team. Damit wird ein Jahr harter Arbeit und unsere Vision belohnt, Technologie und Literatur zusammen zu bringen.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Berlin/Leipzig, 17. November 2011) Riesenerfolg für Leipziger Startup: snippy, die Kurzgeschichten-App für’s iPhone des Verlegers Andre Hille, ist am 17. November auf dem “e:publish &#8211; Der Kongress für Neues Publizieren” in Berlin zum innovativsten Unternehmen der Buchbranche gekürt worden. Für die hochkarätige Auszeichnung BDUIP (Buch Digitale Innovation Pitch) hatten sich sechs Projekte aus ganz Deutschland beworben. Die 200 Kongressteilnehmer sowie eine Fachjury waren aufgerufen, den Sieger zu ermitteln. Das Leipziger Unternehmen gewann mit großem Vorsprung.<br />
Andre Hille, Geschäftsführer der snippy GmbH, nach der Preisverkündung: “Das ist ein toller Erfolg für unser Team. Damit wird ein Jahr harter Arbeit und unsere Vision belohnt, Technologie und Literatur zusammen zu bringen.”</p>
<p><strong>Shake your Story</strong><br />
Die snippy-App ermöglicht den Zugriff auf über 120 Kurzgeschichten – darunter auf ausgewählte Klassiker, auf Geschichten bekannter Gegenwartsautoren wie der Buchpreisträgerin Katharina Hacker sowie auf Kriminalstorys oder Texte junger Nachwuchsautoren. Snippy ist die erste Mobile-Applikation auf dem deutschsprachigen Markt, die verlagsübergreifend einen Komplettzugriff auf Short Storys verschiedener Genres und Zeiten ermöglicht. Seit Oktober stehen über 120 Kurzgeschichten zum Hören und Lesen bereit. Eine Besonderheit ist die Verfügbarkeit der Texte als Hör- und Textdatei. Alle Texte sind von einem professionellen Sprecher eingesprochen worden. Ein einfaches und gut designtes Bedienmenü erleichtert die Auswahl. So kann der Nutzer beispielsweise die Audiodateien nach Dauer sortieren. Die Aufnahmen sind zwischen fünf und 70 Minuten lang. In „Shake your story“ ist ein cleveres Random-System verpackt: Wer sein iPhone einmal schüttelt, bekommt per Zufall eine Kurzgeschichte vorgeschlagen. Wöchentlich kommen neue Kurzgeschichten hinzu, die in Rubriken wie Krimi, Literatur oder Klassiker verfügbar sind.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Die Buchkultur befindet sich in einem Umwälzungsprozess, der das Nutzerverhalten und die gesamte Branche von Grund auf verändert. Diesem Thema – den Chancen und Risiken der digitalen Revolution für die Buchbranche – widmete sich E:PUBLISH – der Kongress für neues Publizieren, der am 17. und 18. November 2011 in Berlin stattfand. 200 Teilnehmer aus Buch- und Medienbranche diskutierten die Auswirkungen auf die gesamte Produktions-, Vertriebs- und Verwertungskette.</p>
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		</item>
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		<title>Stammtisch mit Kultur</title>
		<link>http://www.brandvorwerk-pr.de/stammtisch-mit-kultur/20111019/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Stammtisch mit Kultur
Susanne Kucharski-Huniat ist aus Leipzig Kulturszene nicht mehr wegzudenken. Seit 1994 leitet sie das Kulturamt der Stadt Leipzig. Am 17. Oktober war sie zu Gast beim Stammtisch des AVP Sachsen/ Sachsen Anhalt/ Thüringen. Zehn Teilnehmer aus Verlagen und Vereinen kamen ins Szene-Restaurant MIO im Leipziger Musikerviertel und folgten dem sehr interessanten Vortrag des Gastes. Der zunächst mit erschreckenden Zahlen aufwartete. So habe sich die Mitarbeiterzahl des Amtes seit 1994 von 119 auf 23 verringert. Gleichzeitig sei die Zahl der Aufgaben und Projekte eher noch gestiegen, so die Amtschefin. Eines der schwierigsten Aufgabenfelder ist die Kulturförderung der freien Szene. Rund 350 Anträge laufen jedes Jahr beim Amt ein. Insgesamt werden 6,8 Millionen Euro beantragt. Aber „nur“ rund 4 Millionen Euro stünden zur Verfügung. „Bei der Verteilung der Fördergelder kann man es einfach keinem Recht machen“, so Kucharski-Huniat. „Und Dennoch kann ich mir keinen besseren und interessanten Beruf vorstellen.“ Besonders am Herzen liegen der Amtsleiterin derzeit zwei Projekte. Zum einen der Bau des Leipziger Einheitsdenkmals und zum anderen das EU-Projekt „Creative Cities“, das noch bis Ende 2012 läuft und die Förderung der Kreativwirtschaft im Blick hat. Kurzes Fazit des Abends: Obwohl der Kulturförderung und damit auch der Unterstützung von Verlagen enge, zumeist finanzielle, Grenzen gesetzt sind, trafen die Stammtischteilnehmer auf eine Kulturamtsleiterin, die eben jene Beschränkungen durch Kompetenz, Offenheit und Gesprächsbereitschaft tagtäglich wettmachen möchte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Susanne Kucharski-Huniat ist aus Leipzig Kulturszene nicht mehr wegzudenken. Seit 1994 leitet sie das Kulturamt der Stadt Leipzig. Am 17. Oktober war sie zu Gast beim Stammtisch des AVP Sachsen/ Sachsen Anhalt/ Thüringen. Zehn Teilnehmer aus Verlagen und Vereinen kamen ins Szene-Restaurant MIO im Leipziger Musikerviertel und folgten dem sehr interessanten Vortrag des Gastes, der zunächst mit erschreckenden Zahlen aufwartete. So habe sich die Mitarbeiterzahl des Amtes seit 1994 von 119 auf 23 verringert. Gleichzeitig sei die Zahl der Aufgaben und Projekte eher noch gestiegen, so die Amtschefin. Eines der schwierigsten Aufgabenfelder ist die Kulturförderung der freien Szene. Rund 350 Anträge laufen jedes Jahr beim Amt ein. Insgesamt werden 6,8 Millionen Euro beantragt. Aber „nur“ rund 4 Millionen Euro stünden zur Verfügung. „Bei der Verteilung der Fördergelder kann man es einfach keinem Recht machen“, so Kucharski-Huniat. „Und Dennoch kann ich mir keinen besseren und interessanten Beruf vorstellen.“ Besonders am Herzen liegen der Amtsleiterin derzeit zwei Projekte. Zum einen der Bau des Leipziger Einheitsdenkmals und zum anderen das EU-Projekt „Creative Cities“, das noch bis Ende 2012 läuft und die Förderung der Kreativwirtschaft im Blick hat. Kurzes Fazit des Abends: Obwohl der Kulturförderung und damit auch der Unterstützung von Verlagen enge, zumeist finanzielle, Grenzen gesetzt sind, trafen die Stammtischteilnehmer auf eine Kulturamtsleiterin, die eben jene Beschränkungen durch Kompetenz, Offenheit und Gesprächsbereitschaft tagtäglich wettmachen möchte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienkonferenz StoryDrive erfolgreich beendet</title>
		<link>http://www.brandvorwerk-pr.de/medienkonferenz-storydrive-erfolgreich-beendet/20111019/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brandvorwerk-pr.de/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[Die Veranstalter der internationalen Medienkonferenz Frankfurt StoryDrive ziehen eine überaus erfolgreiche Bilanz. Mehr als 400 Teilnehmer aus 10 Ländern toppen das Premierenjahr 2010 deutlich. “Wir sind sehr zufrieden”, sagt StoryDrive-Leiterin Britta Friedrich. “In diesem Jahr kam alles zusammen: Top-Referenten, ein praxisorientiertes Angebot und ein aufgeschlossenes Publikum aus allen Mediensegmenten“. Sei es im Vorjahr eher um die theoretischen Grundlagen gegangen, hätten 2011 vor allem praxisorientierte Angebote im Mittelpunkt gestanden, so Friedrich. Publikumhits waren vor allem jene Veranstaltungen, die den Erfolg transmedialer Projekte dokumentierten. So zum Beispiel die Präsentation des kultigen Computerspiels “Der große Gatsby“, das auf dem gleichnamigen US-Literatur-Klassikers von Francis Scott Fitzgerald basiert; die Case Study “Enhance the Book!” sowie die Masterclass mit Transmedia-Visionär Louis-Pierre Pharand (UBI Workshop).

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstalter der internationalen Medienkonferenz Frankfurt StoryDrive ziehen eine überaus erfolgreiche Bilanz. Mehr als 400 Teilnehmer aus 10 Ländern toppen das Premierenjahr 2010 deutlich. “Wir sind sehr zufrieden”, sagt StoryDrive-Leiterin Britta Friedrich. “In diesem Jahr kam alles zusammen: Top-Referenten, ein praxisorientiertes Angebot und ein aufgeschlossenes Publikum aus allen Mediensegmenten“. Sei es im Vorjahr eher um die theoretischen Grundlagen gegangen, hätten 2011 vor allem praxisorientierte Angebote im Mittelpunkt gestanden, so Friedrich. Publikumhits waren vor allem jene Veranstaltungen, die den Erfolg transmedialer Projekte dokumentierten. So zum Beispiel die Präsentation des kultigen Computerspiels “Der große Gatsby“, das auf dem gleichnamigen US-Literatur-Klassikers von Francis Scott Fitzgerald basiert; die Case Study “Enhance the Book!” sowie die Masterclass mit Transmedia-Visionär Louis-Pierre Pharand (UBI Workshop).</p>
<div id="attachment_513" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.brandvorwerk-pr.de/wp-content/uploads/IMG_08464.jpg"><img class="size-medium wp-image-513" title="IMG_0846" src="http://www.brandvorwerk-pr.de/wp-content/uploads/IMG_08464-300x200.jpg" alt="das Orga-StoryDrive-Team und Gabe Zichermann" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">das Orga-StoryDrive-Team und Gabe Zichermann</p></div>
<p>Die Konferenz findet branchenübergreifend Anerkennung: Matias Myllyrinne (Remedy Games) hebt die Sonderstellung der Konferenz heraus: “StoryDrive ist ein einzigartiges Event. Hier wird die Zukunft des Storytelling geschrieben und der Austausch zwischen den verschiedenen Feldern der Kreativwirtschaft vorangetrieben.“</p>
<p>Nils-Holger Henning, COO von Bigpoint, sieht das ähnlich: “Die Vielzahl der Themen und Referenten macht StoryDrive sehr interessant. Die Entertainmentbranche kann von solchen grenzüberschreitenden Veranstaltungen enorm profitieren”.</p>
<p>Die Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Computerspielindustrie G.A.M.E. Birgit Roth sieht gegenüber 2010 einen enormen Qualitätssprung bei Programm und Sprechern: “Die Kooperation unseres Verbandes mit StoryDrive hat sich gelohnt. Buch-, Film- und Gamesbranche sind sich ein gutes Stück näher gekommen”.</p>
<p>Stellvertretend für die Filmbranche steht das Urteil von Rob Kraitt (Casarotto Ramsay Associates Ltd): “Das Thema Transmedia war einzigartig und faszinierend. Die Qualität von Programm und Referenten ist sehr hoch. Ich habe viele Anregungen für mein Business erhalten.”<br />
Die Fachbesucher aus der Filmwirtschaft interessierten sich vor allem für Finanzierungs- und branchenübergreifende Geschäftsmodelle. Hoch im Kurs standen z.B. Experten- und Insider-Tipps darüber, wie man Stoffe und Projekte an andere Medienbranchen vermittelt.</p>
<p>Tag 2: Die Botschaft ist entscheidend<br />
Der zweite Konferenztag stand zunächst ganz im Zeichen des aktuellen Supertrends Gamification. Der New Yorker Vordenker Gabe Zichermann beschrieb in seiner Keynote , warum der Einsatz von Spielemechanismen in Alltag und Wirtschaft nicht nur mehr Spaß bringt, sondern außerdem unsere “Gehirne größer macht” und unsere “Intelligenz anwachsen” lässt. In der Podiumsdiskussion “All of life’s a game” unterstrichen Alexander Fernandez (Streamline Studios), Silja Gülicher (Nintendo) und Gabe Zichermann die positiven Effekte von Gamification z. B. im Bildungs- und Gesundheitsbereich.</p>
<p>Modernes Community-Management war das Thema der Diskussion mit den Experten Peter Larsen (Dänemark) und Konami-Manager Florian Stronk. Klar wurde: Die Gamesbranche ist hierbei Vorreiter: Interaktivität, Communitymanager, Feedbackfunktionen und vor allem der Dialog in beide Richtungen sind die Schlüssel zum Erfolg. Peter Larsen erinnerte gleichzeitig an immer gültige Tugenden erfolgreichen Marketings. „Zuhören ist wichtig“ und „Nicht die Plattform ist entscheidend, sondern die Botschaft.“</p>
<p>Sicherheit, Technologie und Marktentwicklungen analysierten die Cloud-Experten Marko Hein, Vice President Games, Deutsche Telekom, Philipp Boltze, IBM, und Peter Konhäusner (MediaXP), in der Talkrunde “Clouding: Wunder oder Wolke”.</p>
<p>Weitere Stimmen zur Konferenz<br />
Gabe Zichermann: “Es ist wunderbar wie hier die traditionellen und neuen Medien aufeinander treffen. Die Gamesindustrie kann von der Buch- und Filmindustrie lernen und umgekehrt. Diese Konferenz ist ein Muss für die Medienwelt.”</p>
<p>Gunnar Lott, Gameforge: „Storydrive präsentierte sich in der zweiten Auflage deutlich gereift und auf dem richtigen Weg – ich habe, auch abseits der Talks, viele interessante Menschen getroffen und spannende Gespräche geführt.”</p>
<p>Chris Hülsbeck, Komponist: „Das Programm von StoryDrive war sehr interessant und vielfältig. Ich habe viele neue Kontakte knüpfen könne. Ich komme im nächsten Jahr gern wieder.“</p>
<p>Philipp Boltze, IBM: Die separate Darstellung der Buch-, Games-, Musik- und Filmbranche ist nicht mehr zeitgemäß. Man muss heute mit vielen Medien kompetent umgehen. Das ist auch für IBM ein zentrales Thema.“</p>
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		<title>Meet the expert Cloud Services: Wunder oder Wolke? Oder beides? Games-Manager: Cloud gaming ist die Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[“Clouding: Wunder oder Wolke” heißt eine Diskussionsrunde im Rahmen der All-Media-Konferenz Frankfurt StroyDrive.

Glaubt man jüngsten Erhebungen des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft Eco ist die neue Technologie nicht ohne Risiko. Euphorischer äußert sich die internationale Gamesindustrie. Fast parallel haben in den letzten Wochen Square Enix-Präsident Yoichi Wada und THQ-CEO Brian Farrell den Siegeszug vom Spielen in der Wolke prognostiziert. Dazu passt die Nachricht, dass der US-Spielestreaming-Anbieter Onlive nun auch in Europa verfügbar ist..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Clouding: Wunder oder Wolke” heißt eine Diskussionsrunde im Rahmen der All-Media-Konferenz Frankfurt StroyDrive.</p>
<p>Glaubt man jüngsten Erhebungen des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft Eco ist die neue Technologie nicht ohne Risiko. Euphorischer äußert sich die internationale Gamesindustrie. Fast parallel haben in den letzten Wochen Square Enix-Präsident Yoichi Wada und THQ-CEO Brian Farrell den Siegeszug vom Spielen in der Wolke prognostiziert. Dazu passt die Nachricht, dass der US-Spielestreaming-Anbieter Onlive nun auch in Europa verfügbar ist..</p>
<p>Sicherheit, Technologie und Marktentwicklungen sind die Themen der Cloud-Experten Marko Hein, Vice President Games, Deutsche Telekom, und Philipp Boltze, Business Development Executive bei IBM sowie von Moderator Christoph Holowaty, Chefredakteur gamesindustry.biz, in der StoryDrive-Diskussion.<br />
Boltze wird dabei Status Quo und Zukunft von Clouding darstellen, sowie einen Einblick in die wirtschaftliche Dimension und den Nutzen vor allem für die Medien- und Entertainmentbranche geben.<br />
Sein Gesprächspartner Marko Hein ist in seiner Funktion u.a. zuständig für Gamesload, eines der führenden Internetportale für kommerzielle PC-Spiele-Downloads.  Auf der Berliner IFA hat die Deutsche Telekom gerade ihre Zusammenarbeit mit dem taiwanesischen Cloud Computing Spezialisten Ubitus vorgestellt. Beide Firmen arbeiten bei der Einführung von Cloud Gaming Anwendungen auf LTE-Smartphones und Tablet Computern von Samsung über das LTE-Netzwerk von Deutsche Telekom zusammen.</p>
<p>Diskussion: Clouding:Wunder oder Wolke? Oder beides?<br />
Donnerstag, 13. Oktober, 16.00 Uhr<br />
Teilnehmer: Philipp Boltze, Business Development Executive, IBM<br />
Marko Hein, Vice President Games, Deutsche Telekom, Christoph Holowaty, Chefredakteur gamesindustry.biz</p>
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		<title>Meet the expert Mobile technology needs mobile content StoryDrive Frankfurt stellt neue Formate und Anwendungen vor</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben die weltweit größten Spielemessen gamescom und Tokyo Game Show dominiert - Spiele für mobile Endgeräte. Die Experten prognostizieren übereinstimmend einen regelrechten Boom für die nächsten Jahre. Um rund 17 Prozent pro Jahr sollen die weltweiten Einnahmen durch mobile Games etwa auf Mobiltelefonen steigen, erwarten die Marktforscher von PricewaterhouseCoopers (www.pwc.de) für die Jahre 2011 bis 2015. Laut einer Prognose von ABI Research (www.abiresaerch.com) wachsen die Umsätze von mobile games-Anbietern  bis 2016 auf 16 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2015, so die Berechungen von Gartner (www.gartner.com), wächst der Anteil von Spielen für Smartphones und Tablets am Gesamtmarkt von heute 15 auf 20 Prozent. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben die weltweit größten Spielemessen gamescom und Tokyo Game Show dominiert &#8211; Spiele für mobile Endgeräte. Die Experten prognostizieren übereinstimmend einen regelrechten Boom für die nächsten Jahre. Um rund 17 Prozent pro Jahr sollen die weltweiten Einnahmen durch mobile Games etwa auf Mobiltelefonen steigen, erwarten die Marktforscher von PricewaterhouseCoopers (www.pwc.de) für die Jahre 2011 bis 2015. Laut einer Prognose von ABI Research (www.abiresaerch.com) wachsen die Umsätze von mobile games-Anbietern  bis 2016 auf 16 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2015, so die Berechungen von Gartner (www.gartner.com), wächst der Anteil von Spielen für Smartphones und Tablets am Gesamtmarkt von heute 15 auf 20 Prozent.</p>
<p>Deutschland macht dabei keine Ausnahme. Vier Millionen Deutsche haben 2010 rund 13 Millionen Spiele-Apps heruntergeladen, errechnete der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware BIU. Renner sind vor allem Denk-, Strategie- und Management-Games.</p>
<p>Einigkeit herrscht in der Fachwelt auch darüber. Künftige Erfolge auf dem hart umkämpften Markt sind nur über qualitative hochwertigen Content machbar.</p>
<p>Hier setzt die All-Media-Konferenz StoryDrive Frankfurt an. In der Praxissession „Always on the run. Mobile Content Solutions“ machen sich internationale Experten auf die Jagd nach neuen Trends in Technologie, Marketing und Content-Entwicklung.</p>
<p>Praxissession „Always on the run. Mobile Content Solutions“,<br />
Mittwoch, 12. Oktober, 16.00 bis 16:45 Uhr<br />
Teilnehmer: Michael Krause, Chief Content Officer, Arvato Mobile, Deutschland; Tracey Amstrong, CEO, Copyright Clearance Center, USA, Gunnar Lott, Head of PR, Gameforge, Deutschland, Johanna Mauermann, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main</p>
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		<title>Meet the expert Mobile technology needs mobile content StoryDrive Frankfurt stellt neue Formate und Anwendungen vor</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Technologie trifft Inhalt. Die besonders in Japan populären Handyromane sind ein aktuelles Beispiel für die wachsende Popularität von Werken, die ihren Ursprung nicht auf Manuskriptpapier, sondern als online verfügbare Inhalte haben. Seit 2002 machte die neue Form der elektronischen Literatur Schlagzeilen. 2007 befanden sich auf der japanischen Belletristik-Bestsellerliste unter den zehn meistverkauften Büchern des Jahres allein fünf Handyromane. In der Praxissession „Always on the run. Mobile Content Solutions.“ analysiert die Frankfurter Japanologin Johanna Mauermann die Wechselwirkung zwischen neuen technischen Entwicklungen und literarischen Formaten und geht der Frage nach, ob sie als ein Indikator für ein sich wandelndes Literaturverständnis zu werten sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technologie trifft Inhalt. Die besonders in Japan populären Handyromane sind ein aktuelles Beispiel für die wachsende Popularität von Werken, die ihren Ursprung nicht auf Manuskriptpapier, sondern als online verfügbare Inhalte haben. Seit 2002 machte die neue Form der elektronischen Literatur Schlagzeilen. 2007 befanden sich auf der japanischen Belletristik-Bestsellerliste unter den zehn meistverkauften Büchern des Jahres allein fünf Handyromane. In der Praxissession „Always on the run. Mobile Content Solutions.“ analysiert die Frankfurter Japanologin Johanna Mauermann die Wechselwirkung zwischen neuen technischen Entwicklungen und literarischen Formaten und geht der Frage nach, ob sie als ein Indikator für ein sich wandelndes Literaturverständnis zu werten sind. Das Phänomen Handyroman demonstriert die  überragende Rolle transmedialer Vermarktung. Ein Bestseller-Handyroman geht regelmäßig mit einer Kino- und TV- und Manga- und Game-Adaption einher.</p>
<p>Praxissession „Always on the run. Mobile Content Solutions“,<br />
Mittwoch, 12. Oktober, 16.00 bis 16:45 Uhr<br />
Weitere Teilnehmer: Michael Krause, Chief Content Officer, Arvato Mobile, Deutschland; Tracey Amstrong, CEO, Copyright Clearance Center, USA; Gunnar Lott, Head of PR, Gameforge, Deutschland</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brandvorwerk-pr.de/meet-the-expert-mobile-technology-needs-mobile-content-storydrive-frankfurt-stellt-neue-formate-und-anwendungen-vor/20110928/feed/</wfw:commentRss>
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